KI für Unternehmen & KMU

Wie Kunden
mit KI suchen

50% der deutschen Internetnutzer suchen manchmal mit KI statt mit Google. 34% nutzen KI mindestens wöchentlich. 59% der Verbraucher verwenden KI-Chatbots für Produktrecherche. Kunden suchen nicht mehr mit kurzen Suchbegriffen, sondern stellen detaillierte Fragen in ganzen Sätzen. Sie bekommen direkte Empfehlungen statt einer Liste von Links. In diesem Artikel erfährst du, wie sich das Suchverhalten deiner Kunden konkret verändert, welche Plattformen sie nutzen und wie das bestimmt, welche Unternehmen sie finden.

50%

der deutschen Internetnutzer suchen mit KI

59%

der Verbraucher nutzen KI für Produktrecherche

93%

der KI-Suchen enden ohne Website-Klick

265 Mio.

Klicks gehen monatlich durch AI Overviews verloren (DE)

Von Suchen zu Aufträge-Erteilen: Was sich ändert

Der Unterschied zwischen Google-Suche und KI-Suche ist fundamental. Bei Google tippt ein Kunde ein kurzes Suchbegriff ein: „Steuerberater Köln“ oder „Notebook kaufen“. Der Kunde macht dann die Arbeit selbst: Ergebnisse scannen, Websites besuchen, Informationen vergleichen und eine Entscheidung treffen. Die Suche ist ein Startpunkt für einen Prozess, den der Kunde selbst durchlaufen muss.

Bei KI-Suche erteilt der Kunde einen Auftrag: „Ich suche einen Steuerberater in Köln, der auf E-Commerce spezialisiert ist und gute Bewertungen hat.“ Oder: „Welches Notebook eignet sich für Studenten, hat mindestens 16 GB RAM und kostet maximal 800 Euro?“ Die Frage ist spezifisch, enthält Kontext und erwartet eine direkte Antwort. Der Kunde delegiert die Vergleichsarbeit an die KI. Die Plattform sucht, vergleicht und empfiehlt. Der Kunde muss nur noch aus den Empfehlungen wählen.

In Deutschland nutzen laut Bitkom bereits 50% der Internetnutzer gelegentlich KI-Chats anstelle der traditionellen Suche. 34% tun das mindestens wöchentlich, 15% sogar täglich. Die Verschiebung ist keine Zukunftsprognose, sondern die aktuelle Realität. Der Anteil steigt jeden Monat. Und er steigt besonders schnell bei den Kunden, die morgen deine wichtigsten Käufer sein werden.

Google-Suche (Suchbegriff)

„Steuerberater Köln“

„Notebook kaufen“

„Zahnarzt München“

„CRM Software“

2-3 Wörter, keine Spezifikationen, Ergebnis: 10+ Links zum Durchklicken

KI-Suche (Auftrag)

„Welcher Steuerberater in Köln ist auf E-Commerce spezialisiert und hat gute Bewertungen?“

„Welches Notebook für Studenten hat 16 GB RAM und kostet maximal 800 Euro?“

„Welcher Zahnarzt in München nimmt neue Patienten an und hat samstags geöffnet?“

„Welches CRM ist gut für ein Bauunternehmen mit 30 Mitarbeitern und kostet unter 500 Euro?“

Durchschnittlich 23 Wörter, spezifische Kriterien, Ergebnis: 2-5 direkte Empfehlungen

Wie Verbraucher in Deutschland mit KI suchen

59% der deutschen Verbraucher verwenden KI-Chatbots für Produktrecherche. Vor zwei Jahren waren es 23%. Sie stellen Fragen, die sie früher an Google gestellt haben, aber detaillierter und conversationaler. „Was ist eine gute Alternative zu Dyson, die günstiger ist aber genauso gut saugt?“ „Welche Restaurants in Hamburg servieren glutenfrei und haben einen Spielbereich für Kinder?“ „Welche Kfz-Versicherung ist die günstigste für einen Tesla Model 3?“

Das Suchverhalten unterscheidet sich nach Generation. Gen Z und Millennials adoptieren KI-Suche am schnellsten: 34% der 16- bis 27-Jährigen nutzen KI-Chatbots regelmäßig für die Suche. 41% der jungen Erwachsenen nutzen ChatGPT Search häufig. Ältere Generationen sind langsamer in der Adoption, aber der Trend ist klar steigend. ChatGPT erreichte im Dezember 2025 bereits 30% aller deutschen Internetnutzer, Gemini stieg von 9% auf 18%.

54% der deutschen KI-Nutzer geben an, über KI Produkte entdeckt zu haben, die sie sonst nicht gefunden hätten. Das bedeutet: KI generiert nicht nur bestehende Nachfrage um, sondern schafft neue Entdeckungsmöglichkeiten. Für Unternehmen, die in KI sichtbar sind, öffnet sich ein zusätzlicher Kanal, der Kunden erreicht, die über Google nie zu ihnen gekommen wären. Mehr über die Grundlagen in Was sind KI-Suchmaschinen?

Vom Suchbegriff zum Gespräch

Kunden nutzen KI zunehmend für Folgefragen. Eine typische Sitzung sieht so aus: „Welche Laufschuhe sind gut für Anfänger?“ Gefolgt von: „Welche davon sind für Plattfüße geeignet?“ Gefolgt von: „Wo kann ich die in München kaufen?“ Die KI merkt sich den Kontext und verfeinert die Antwort bei jeder Folgefrage. Das Gespräch wird gezielter und die abschließende Empfehlung spezifischer.

Eine Studie zeigt, dass nach KI-Interaktion die durchschnittlichen Einkaufsschritte von 1,6 auf 3,8 pro Kaufreise steigen. Kunden werden gründlicher, nicht flüchtiger. Sie nutzen KI, um besser informierte Entscheidungen zu treffen. Für Unternehmen heißt das: Die Kunden, die über KI kommen, haben ihre Hausaufgaben gemacht. Sie wissen, was sie wollen, und sind bereit zu kaufen.

Kunden erwarten von KI ein Beratungsgespräch, keine Linkliste. Dein Content muss nicht nur sagen, was du anbietest, sondern warum du für die spezifische Situation geeignet bist.

B2B-Käufer: KI als erstes Research-Tool

Die Verschiebung zur KI-Suche ist im B2B-Bereich noch stärker als bei Verbrauchern. 73% der B2B-Käufer setzen KI-Tools bei der Einkaufsrecherche ein. 68% der CMOs suchen KI-first. B2B-Entscheider nutzen ChatGPT und Perplexity, um Lieferanten zu vergleichen, Lösungen zu bewerten und Shortlists zusammenzustellen, bevor sie überhaupt mit einem Vertriebsteam sprechen.

Ein typischer B2B-Rechercheprozess in Deutschland: Ein Einkaufsleiter fragt Perplexity „Welche CRM-Systeme eignen sich für ein Bauunternehmen mit 30 Mitarbeitern und maximal 500 Euro pro Monat?“ Perplexity gibt eine Übersicht mit drei bis fünf Optionen, inklusive Vor- und Nachteilen. Der Einkaufsleiter stellt Folgefragen: „Welche davon integrieren mit Microsoft 365?“ und „Was sagen Nutzer über den Kundenservice?“ Der gesamte Orientierungsprozess findet innerhalb der KI statt.

Für B2B-Unternehmen bedeutet das: Interessenten sind bereits informiert und orientiert, bevor sie Kontakt aufnehmen. Sie kennen dein Angebot, deinen Preis und deine Wettbewerber. Das Vertriebsgespräch beginnt auf einem anderen Niveau. Aber wenn du nicht in dieser KI-Orientierung erscheinst, beginnt das Gespräch nie. Der Interessent hat eine Shortlist über KI erstellt und du standest nicht darauf. Mehr über den Selektionsprozess in Wie KI Unternehmen empfiehlt.

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Welche Plattformen deine Kunden nutzen

Jedes KI-Plattform hat ein eigenes Nutzerprofil und eigene Datenquellen. Wer nur auf einem Plattform sichtbar ist, erreicht nur einen Teil seiner potenziellen Kunden.

ChatGPT

80,5% Marktanteil

Das meistgenutzte KI-Suchplattform in Deutschland. 30% aller deutschen Internetnutzer verwenden es. ChatGPT durchsucht das Web bei 34,5% der Anfragen und nutzt Trainingsdaten für den Rest. Breitestes Spektrum: Konsumentenfragen, B2B-Research, lokale Suchen.

Google Gemini

18% Reichweite DE

Die Reichweite in Deutschland hat sich verdoppelt (von 9% auf 18%). Gemini kombiniert Googles Suchindex mit KI-Fähigkeiten. Relevant für Unternehmen, die bereits gut bei Google ranken. Immer tiefer integriert in Chrome, Maps und Android.

Google AI Overviews

Bräiteste Reichweite

AI Overviews erscheinen bei 20% der deutschen Suchanfragen und wachsen monatlich. Sie erreichen das breiteste Publikum: jeden, der Google nutzt. 265 Millionen Klicks gehen monatlich in Deutschland durch AI Overviews verloren. Das wirkungsvollste Kanal für lokale Unternehmen.

Perplexity

Favorit bei Profis

Besonders beliebt bei Professionals und B2B-Käufern. Perplexity durchsucht das Web bei jeder Anfrage und zeigt durchschnittlich 21,87 Zitate pro Antwort. Starke Präferenz für aktuelle Inhalte und unabhängige Quellen. Transparent in der Quellenangabe.

Claude

Schnellstes Wachstum

Claude ist von 1,4% auf 18,5% Marktanteil in acht Monaten gewachsen. Besonders beliebt bei Professionals und Entwicklern. Claude-Nutzer konvertieren mit 16,8%, dem höchsten Wert aller KI-Plattformen. Ein kleineres, aber qualitativ starkes Publikum.

Microsoft Copilot

B2B-Umgebung

Integriert in Microsoft 365 und wird von Unternehmen genutzt, die Microsoft-Produkte verwenden. Relevant für B2B-Sichtbarkeit: Mitarbeiter, die Copilot für Research nutzen, stellen dieselben Fragen wie bei ChatGPT, aber aus ihrer Microsoft-Arbeitsumgebung heraus.

93% ohne Klick: Was Zero-Click-Suche für dein Unternehmen bedeutet

93% aller KI-Suchen enden, ohne dass der Kunde auf eine Website klickt. Der Kunde bekommt die Antwort direkt in der KI-Oberfläche. Die Zero-Click-Rate in der EU liegt bereits bei 64,82%. Seit dem Start von AI Overviews in Deutschland im März 2025 ist die Klickrate auf Position 1 in Google von 27% auf 11% gefallen. Das sind 60% weniger Klicks für den bisherigen Spitzenplatz.

Für Unternehmen heißt das: Deine Website ist nicht mehr das Ziel der Kundenreise, sondern die Datenquelle für KI. Die Information auf deiner Website, in deinem Google-Profil, in deinen Bewertungen und in externen Quellen ist das Material, aus dem KI ihre Empfehlungen baut. Auch wenn der Kunde deine Website nie besucht, liest die KI sie für ihn.

Wenn dein Unternehmen empfohlen wird, kontaktiert der Kunde dich direkt: telefonisch, per E-Mail oder vor Ort. Das Zwischenstation „Website besuchen“ wird immer häufiger übersprungen. Das macht die Informationen, die du bereitstellst, noch wichtiger. Sie sind der Input, den KI nutzt, um dich zu empfehlen, auch wenn der Kunde deine Website nie sieht. Mehr dazu in Wie KI Antworten zusammenstellt.

Klickraten-Verfall durch AI Overviews (DE)

Position 1 Klickrate (vor AIO) 27%
Position 1 Klickrate (mit AIO) 11%
Zero-Click-Rate EU 2026 64,82%
Verlorene Klicks monatlich (DE) 265 Mio.

72% aller KI-Nutzer googeln auch weiterhin. KI ersetzt Google nicht, sondern ergänzt es. Wer in beiden Kanälen sichtbar ist, hat das breiteste Erreichen.

Wie KI-Suche Kaufentscheidungen in Deutschland beeinflusst

KI ist in Deutschland nach traditionellen Suchmaschinen bereits die zweitwichtigste Einflussquelle bei Kaufentscheidungen. Wichtiger als Social Media, wichtiger als Influencer, wichtiger als Werbung. 39% der Deutschen können sich vorstellen, dass KI-Agenten Einkäufe für sie tätigen. Bei der Altersgruppe 30-39 sind es sogar 56%.

Gleichzeitig gibt es eine typisch deutsche Vorsicht. 50% der Deutschen stehen KI positiv gegenüber, aber 40% halten KI für gefährlich. Nur 33% vertrauen KI-Ergebnissen vollständig. 32% haben schon falsche Informationen von KI erhalten. Dieses gemischte Vertrauen bedeutet: Deutsche Kunden nutzen KI intensiv für die Orientierung, aber sie verifizieren. Sie fragen ChatGPT nach Empfehlungen und googeln dann den empfohlenen Anbieter, um Bewertungen zu prüfen. Wer in beiden Kanälen sichtbar ist, gewinnt.

Für bestimmte Branchen ist der KI-Einfluss besonders stark. 45% der Deutschen konsultieren KI vor einem Arztbesuch. 55% sagen, dass sie Chatbot-Antworten besser verstehen als Google-Ergebnisse. Die Deutsche Anwaltsvereinigung hat bereits eine KI-Partnerschaft für ihre 60.000 Mitglieder geschlossen. Großkanzleien wie Hengeler Mueller und Gleiss Lutz nutzen KI für die Dokumentenprüfung. KI durchdringt den deutschen Berufsalltag schneller als viele Unternehmer wahrhaben wollen.

Was das für dein Unternehmen bedeutet

Orientierungsphase: KI

Der Kunde fragt KI: „Welcher Steuerberater in Düsseldorf ist gut für Freiberufler?“ KI gibt 3 Empfehlungen. Dein Unternehmen muss in dieser Phase sichtbar sein, sonst kommst du nicht auf die Shortlist.

Verifizierungsphase: Google

Der Kunde googelt den empfohlenen Steuerberater, liest Bewertungen, prüft die Website. Gute Bewertungen und eine professionelle Website bestätigen die KI-Empfehlung. Hier brauchst du weiterhin solides SEO.

Entscheidungsphase: Direktkontakt

Der Kunde ruft an oder schreibt eine E-Mail. KI-Leads konvertieren 3-5x besser als Google-Klicks, weil der Kunde bereits orientiert und entschieden ist. Die Conversion-Rate von Claude-Nutzern liegt bei 16,8%.

Mehr über die veränderte Kundenreise liest du in Wie KI die Customer Journey verändert.

Was du jetzt tun kannst

Das Suchverhalten deiner Kunden hat sich verändert. Deine Sichtbarkeitsstrategie muss sich anpassen. Hier sind die konkreten Schritte.

1

Teste deine KI-Sichtbarkeit

Öffne ChatGPT, Gemini und Perplexity und stelle drei Fragen, die deine Kunden stellen würden. Erscheint dein Unternehmen? Wer wird stattdessen empfohlen? Diese Diagnose zeigt dir genau, wo du stehst und wo du ansetzen musst.

2

Passe deinen Content an KI-Fragen an

Deine Kunden stellen keine 2-Wort-Suchbegriffe mehr. Sie stellen spezifische Fragen mit Budget, Standort und Anforderungen. Dein Content muss diese spezifischen Kombinationen adressieren. Füge FAQ-Sektionen hinzu, die echte Kundenfragen beantworten. Beschreibe Spezialisierungen mit konkreten Details. Mehr in Was KI auf Websites liest.

3

Optimiere für mehrere Plattformen

Nur 11% der Quellen überlappen sich zwischen KI-Plattformen. ChatGPT nutzt Bing, Gemini nutzt Google, Claude nutzt Brave Search. Stelle sicher, dass du bei Bing und Google indexiert bist, ein vollständiges Google Unternehmensprofil hast und auf mehreren Plattformen präsent bist. Mehr in Warum KI-Ergebnisse unterschiedlich sind.

4

Überwache kontinuierlich

KI-Ergebnisse ändern sich häufiger als Google-Rankings. Was heute funktioniert, kann morgen anders sein. Überwache deine KI-Sichtbarkeit mindestens monatlich. Ein automatisiertes Monitoring-Tool spart Zeit und zeigt Trends frühzeitig. Mehr in Wie Unternehmen sichtbar bleiben in KI.

Häufig gestellte Fragen

Wie formulieren Kunden Fragen in KI?

Detaillierter als bei Google. Nicht „Notebook kaufen“, sondern „Welches Notebook für Studenten hat 16 GB RAM, gute Akkulaufzeit und kostet maximal 800 Euro?“ KI-Fragen enthalten durchschnittlich 23 Wörter und mehrere Kriterien: Budget, Standort, Spezifikationen, Zielgruppe. Dein Content muss diese spezifischen Kombinationen adressieren.

Ersetzt KI Google für meine Kunden?

Nein, es ist ergänzend. 72% aller KI-Nutzer googeln weiterhin. Kunden nutzen KI für Orientierung und Vergleich, Google für Verifizierung und spezifische Informationen. Aber der KI-Anteil wächst schnell: 50% der deutschen Internetnutzer suchen gelegentlich mit KI. Bei jungen Zielgruppen ist der Anteil noch höher.

Auf welchen KI-Plattformen muss ich sichtbar sein?

ChatGPT ist das breiteste Plattform (80,5% Marktanteil). Google AI Overviews erreichen das größte Publikum. Für B2B ist Perplexity besonders relevant. Claude wächst schnell bei Professionals. Ideal ist Sichtbarkeit auf allen Plattformen, weil jede andere Quellen nutzt. Beginne mit ChatGPT und Google AI Overviews.

Vertrauen deutsche Kunden KI-Empfehlungen?

Gemischt. 50% stehen KI positiv gegenüber, 33% vertrauen den Ergebnissen vollständig. Deutsche Kunden nutzen KI intensiv für die Orientierung, verifizieren aber anschließend über Google. Das macht Sichtbarkeit in beiden Kanälen besonders wichtig. KI-Empfehlungen plus gute Google-Bewertungen sind die stärkste Kombination.

Verliere ich Sichtbarkeit, wenn Kunden KI statt Google nutzen?

Wenn du keine KI-Sichtbarkeit aufbaust, ja. AI Overviews kosten Deutschland 265 Millionen organische Klicks pro Monat. Die Klickrate auf Position 1 ist um 60% gefallen. Aber KI-Sichtbarkeit ist kein Nullsummenspiel: 54% der KI-Nutzer entdecken über KI Produkte, die sie über Google nie gefunden hätten. Wer sichtbar ist, gewinnt neue Kunden.

Was kann ich morgen tun?

Öffne ChatGPT und Perplexity und stelle drei Fragen, die deine Kunden stellen würden. Erscheint dein Unternehmen? Wenn nicht: Du bist für einen wachsenden Teil deiner Zielgruppe unsichtbar. Der nächste Schritt: FAQ-Sektionen hinzufügen, spezifische Dienstbeschreibungen veröffentlichen und Structured Data implementieren. Mehr in Wie Unternehmen sichtbar bleiben in KI.

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